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Vollelektrisch im fahrdynamischen Grenzbereich – der neue Porsche Taycan.

Dunkelheit, Kälte, niedrige Reibwerte – Idealbedingungen fürs Autofahren sehen anders aus. Mit der Porsche Ice Experience erfahren Sie, warum der Taycan auch im Winter keine Performance einbüßt.

Insgesamt fünfzehn Wochen verbringt Entwicklungsingenieur Christian Wolfsried im Jahr 2020 nördlich des Polarkreises. Es herrscht Ruhe. Die totale Ruhe. Fast surreal tanzt der Taycan durch den finnischen Märchenwald. Der harmonische Klang des Porsche Electric Sport Sound vereinigt das unvergleichliche Fahrgefühl mit einem innovativen Porsche Sounderlebnis.

Konzentriert sitzt Wolfsried in dem eisblauen Taycan und schweigt. Nicht, weil es nichts zu erzählen gäbe, sondern weil er weiß, dass das Erlebte so noch deutlich eindrucksvoller ist – denn man hört: nichts. „Die völlig andere Fahrzeugakustik ist sicher einer der auffälligsten Unterschiede“, so Wolfsried.


Noch eindrucksvoller als die akustische Rückmeldung des Fahrzustandes ist dessen Regelung, die so schnell kein anderes Fahrzeug schlägt. „Der Vorteil der beiden völlig unabhängig voneinander regelbaren Motoren an den Achsen ist kaum zu beschreiben. Es ist, als hätte man vier Gaspedale“, schwärmt Wolfsried. „Wir können mit dem Taycan ganz souverän extreme Schwimmwinkel fahren, denn bei Bedarf können wir die Vorderachse mit Moment beaufschlagen, ohne gleichzeitig durch ein gesperrtes Mittendifferenzial eine durchdrehende Hinterachse zu haben.“

Eines steht fest: Der Aufwand, aus dem Taycan einen echten Porsche ohne Kompromisse zu machen, war hoch. Doch das fertige Fahrzeug überzeugt in allen Disziplinen. Auf Finnlands Eispisten spielt er seine Vorteile aus. Und zeigt beste Performance unter schwierigsten Bedingungen.